Der “Goinger Kreis” wurde am 31.01.2006 in das Vereinsregister Frankfurt am Main mit der Nummer 13391 eingetragen. Im Jahr 2009 wechselte die Anschrift des Vereins von einer Adresse in Neubiberg bei München zu einer Adresse in einer norddeutscheb Gemeinde. Die vollständige Bezeichnung des Vereins ist “Goinger Kreis – Initiative Zukunft Personal & Beschäftigung e.V.”
Aus der Satzung des Vereins: “Zweck des Vereins ist die Förderung des Gedankenaustausches in nationalen wie internationalen personal- und sozialpolitischen Themenstellungen, die Unterstützung von wissenschaftlichen Projekten und Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Personalwirtschaft und die Mitwirkung an nationalen und internationalen personalwirtschaftlichen Studien. Der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Ziele. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke.” “Der Goinger Kreis versteht sich als ein Forum und Think Tank für Personalvorstände und Personalbereichsverantwortliche. Das Forum hat sich zum Ziel gesetzt, neue Maßstäbe zur Sicherung von Arbeitsplätzen zu setzen und hierbei zu tagesaktuellen, personal- und gesellschaftspolitischen Fragen Stellung zu beziehen, Denkansätze für notwendige Veränderungen schaffen und hierfür öffentliches Bewusstsein zu fördern.”
Damit ist Agenda Setting als Aufgabe des sowohl selbstlos tätigen wie auch ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke verfolgenden Vereins beschrieben. Hinsichtlich seiner Aktivitäten kann man den Verein also als einen advokatischen Think Tank betrachten. Die Mitglieder dieser Denkfabrik lassen sich den folgenden Unternehmen zuordnen: Accenture GmbH, ehem. Bereichsleiter Personal der BHF-Bank, Carl Zeiss Vision International, CSC Deutschland Solutions GmbH, Daimler AG, DB Mobility Logistics AG, Deutsche Bank AG, Evionik Industries AG, Infineon Technologies AG, Leuphania Universität Lüneburg, Otto Group, Pawlik Sales Consultants AG, Praktiker Bau- und Heimwerkmärkte Holding AG, RZP GmbH, SAP AG, Schenker AG, Strategy for People.
Vernetzung: “Schlagkraft entsteht auch durch Größe” (Karl-Heinz Stroh, Gründungsvorstand der HR Alliance und Vorstand Personal, Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG). Die Human Resources Alliance (www.hr-alliance.eu) sieht sich als ein Zusammenschluss “führender, innovativer Initiativen der Personalarbeit in Deutschland, die sich für “Fortschritt im System Arbeit” stark macht.” Gründungsverbände der HR Alliance sind der Goinger Kreis (www.goinger-kreis.de), die Selbst GmbH (www.selbst-gmbh.de) und der dapm e. V, Arbeitskreis Personalmarketing (www.dapm.org).” Siehe auch: www.hr-alliance.eu/links.htm. Der Gründungsvorstand kommt aus den folgenden Unternehmen: Deutsche Telekom AG, Infineon Technologies AG, Initiative “Selbst-GmbH” e.V., Praktiker Bau- und Heimwerkermärkte Holding AG, UniCreditGroup, Vattenfall Europe AG. Weitere Beziehung: Zukunftsforum (www.zukunftsforum-personal.de).
Gewinnung von Aufmerksamkeit: “Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen und diese in die Umsetzung zu bringen, behandelt der Goinger Kreis personal- und gesellschaftspolitisch relevante Themen im Rahmen von Arbeitskreisen (AKs) und richtet darüber hinaus konkrete Initiativen aus. Durch diese wird nicht nur Stellung zu relevanten Fragen bezogen, sondern es werden auch konkrete Denkansätze und Umsetzungsbeispiele entwickelt. Ein bundesweites Erfolgsbeispiel ist die Initiative ‘Fit für die Bewerbung’, die sich aus dem AK ‘Beschäftigungsfähigkeit Jugendlicher’ entwickelt hat.” (www.goinger-kreis.de/3-0-Aktivitaeten+und+Initiativen.html)
Mitbestimmung: Basierend auf seinem Verständnis der Mitbestimmung empfiehlt der Goinger Kreis: “Nutzen der Betriebsräte als Korrektiv und Sparringspartner”.